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Naturpark Westhavelland

Eingebettet in die Niederung der Unteren Havel an der Grenze zu Sachsen Anhalt und nur ca. 70 Kilometer westlich von Berlin gelegen, erstreckt sich das umfangreichste Großschutzgebiet Brandenburgs auf 1.315 Quadratkilometer.

Der Naturpark Westhavelland wird durch die kleinen Städtchen Neustadt/Dosse im Norden, Pritzerbe im Süden und Friesack im Osten begrenzt und schließt an das länderübergreifende Biosphärenreservat Mittelelbe an. Der Naturpark zeichnet sich durch seine hohe ökologische Wertigkeit aus. Die hydrologischen, geologischen und soziologischen Verhältnisse des Gebietes sind spezifisch und prägen den Naturpark maßgeblich.

Die Besonderheiten

  • Untere Havelniederung ist bedeutendster Retentionsraum für die Elbe
  • größtes mitteleuropäisches Rast- und Brutgebiet für Wat- und Wasservögel im Binnenland
  • Landschaft weitgehend unzerschnitten und dünn besiedelt
  • Havel ist bedeutendster aquatischer Biotopverbund Brandenburgs

Die Entwicklungsziele

  • Erhalt der Feuchtgebiete der Unteren Havelniederung 
  • Erreichung guter ökologischer Zustand in den Flüssen 
  • Entwicklung einer harmonischen Kulturlandschaft 
  • Sicherung der Biodiversität 
  • Aufbau eines naturorientierten und naturverträglichen Tourismus
  • Aufbau einer leistungsfähigen Besucherinformation und -lenkung

Leiterin des Naturparks ist Ilona Langgemach.

Letzte Aktualisierung: 04.09.2014

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Kontakt:

LUGV, Abteilung GSG, Regionalentwicklung
Naturparke West, Referat GR 2
Naturpark Westhavelland
Claudia Hesse
Tel.: 033872/ 743-15
Fax: 033872/ 743-12
E-Mail an: NP Westhavelland